Katzentipps2

Anifit Katzenfutter: Unser Tipps für gesunde und glückliche Katzen

** Die hier dargestellten Katzen Tipps sind Auszug unseres Katzenfutter Portals katzenfutter.com

1. Bei Anifit Katzenfutter müssen Sie die Futternäpfe nicht sauber halten

Neben dem richtigen Anifit Katzenfutter ist auch die Pflege des Napfes, aus dem die Katze frisst, entscheidend für eine angenehme Mahlzeit. Katzen sind oft sehr penibel und reinlich, wenn es um ihre Pflege und die Sauberkeit der Umgebung geht. Der Futternapf von Katzen, wie auch der von Hunden, muss stets regelmäßig gesäubert werden. Keime und Bakterien setzen sich schnell in dem verschmutzten Napf fest. Abgesehen davon, dass die Katze den Napf und das enthaltene Essen meiden wird, ist auch der Geruch für Menschen alles andere als angenehm. Katzen haben einen feinen Geruchssinn. Wenn sie riechen, dass ihr Speisenapf nicht sauber genug ist, verzichten sie auch mal auf eine Mahlzeit. Krankheiten können die Folge von verunreinigtem Geschirr sein. Auch eine minimale Bakterienbildung kann sich nachteilig auf die Gesundheit des Tieres auswirken. Es empfiehlt sich daher, vor jeder Mahlzeit den Napf sowie das Trinkgefäß zu reinigen. In der Spülmaschine oder per Hand ist die Säuberung möglich. Auch empfehlenswert ist das Bereitstellen eines weiteren Napfes im Haushalt. Bei Bedarf kann zwischen den beiden Essengefäßen gewechselt werden, sofern sich der andere noch im Abwasch befindet. Näpfe aus Metall eignen sich besser als welche aus Plastik. Denn das harte Material ist weniger aufnahmefähig für die Bildung von Schimmel. Besonders an warmen Tagen häuft sich die Gefahr einer bakteriellen Verunreinung der Futternäpfe. Hier genügt ein gelegentliches Überprüfen der Näpfe auf verdächtige Flecken. Auch die übrige Umgebung des Tieres ist wichtig für dessen Wohlbefinden. Auch Schmutz, der sich außerhalb der Futterstelle befindet, hat einen Einfluss auf das Immunsystem der Tiere.

2. Katzenfutter und schönes Fell

Schönes glattes und glänzendes Fell ist bei Katzen nicht nur hübsch anzusehen, sondern kommt von einer gesunden Ernährung. Das richtige Katzenfutter in Verbindung mit der richten Fellpflege schaffen es, dass sich die Katze in ihrer Haut wohlfühlt. Eine vollwertige und vor allem ausgewogene Ernährung der Katze ist zudem wichtig, damit das Fell gut wachsen kann. Wie beim Menschen ist auch bei Katzen daher eine rausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Wenn eine Katze die Nahrungsaufnahme verweigert, kann mit Tricks gearbeitet werden, die es ihr erleichtern. Fischflocken zum Beispiel geben dem Futter einen für die Katze angenehmeren Geruch und Geschmack. Zudem ist Fisch nicht nur ein wichtiger Lieferant für gesunde Fette, sondern verleiht dem Fell einen angenehmen Glanz. Vitaminflocken sorgen durch den Zusatz von Milchhefe für glänzendes Fell. Mangelerscheinungen treten für gewöhnlich dann auf, wenn wichtige Nährstoffe vergessen wurden. Das kann durch eine ausgewogenere Ernährung oder mit Ergänzungsfutter wieder behoben werden. Gerade bei Babykatzen sind Aufbaunährstoffe in der Nahrung wichtig. Auch hier kann mit Zusatzpräparaten gearbeitet werden. Alle Inhaltsstoffe auf der Verpackung des Katzenfutters sollten stets vor dem Kauf überprüft werden.

3. Nassfutter für allergischen Katze

Viele Katzen reagieren auf verschiedene Futtermittel allergisch. Demnach ist ratsam, nach der Ausschlussdiät zu füttern. Nur so lässt sich feststellen, welche Futtermittel die Katze verträgt oder gegen welche sie allergisch reagiert. Die Ausschlussdiät funktioniert sehr einfach. Man wählt sich einfach Nassfutter aus. Am besten ist es, sich Futter zu wählen, welches man im Vorfeld noch nicht zu fressen gegeben hat. Dies gibt man nach und nach zu fressen. Man sollte dabei die Reaktionen der Katze auf das Futter beobachten. Allerdings sollte das Nassfutter sortenrein sein, das heißt nur eine Sorte Fleisch enthalten. So kann man am einfachsten erkennen, gegen welche Sorte die Katze allergisch ist. So kann man sich die teuren Allergietests beim Tierarzt ersparen. Dazu müsste man über mehrere Wochen ein und dasselbe Nassfutter zu fressen geben. Zudem sollten in dieser Zeit keine Leckerlis gegeben werden. 

4. Wie viel Nassfutter sollte man einer Wohnungskatze geben

Viele Menschen besitzen eine Katze, welche sie in ihrer Wohnung halten. Oft stellt sich vor allem am Anfang die Frage, wie viel Futter eine Katze in der Wohnung bekommen sollte. Dies hängt von einigen Faktoren ab. Zu erst einmal hängt die Futtermenge von der Größe der Katze ab. Es spielen aber auch das Alter und die Bewegung der Katze eine sehr wichtige Rolle. Ist die Katze sehr beweglich und aktiv, kann sie über den Tag auch etwas mehr fressen, als Katzen, welche sehr bequem und faul sind. Kleine frisch entwöhnte Katzen benötigen ab der sechsten Woche acht kleine Mahlzeiten am Tag. Hier kann ab den darauffolgenden Monaten immer eine Mahlzeit weniger gefüttert werden. Ab dem sechsten Monat sollten die Katzen dann nur noch 2 Mahlzeiten am Tag zu fressen bekommen. Verwendet wird zur Fütterung hauptsächlich Nassfutter. Darin stecken sehr viele Nährstoffe und Vitamine, die eine Katze auch benötigt. 

5. Wie oft am Tag bekommen Katzen Futter?

Wie oft am Tag eine Katze Futter benötigt, hängt ganz von ihrem Alter, ihrer Größe und ihrer Lebhaftigkeit ab. Ist eine Katze sehr groß und aktiv, benötigt sie dementsprechend mehr Futter, als eine Katze welche sehr klein und zierlich ist. Heranwachsende, hochträchtige oder auch säugende Katzen wiederum haben einen sehr hohen Futterbedarf. Jetzt stellt sich die Frage, wie oft man denn die Katzen füttern sollte. Katzen sind sehr große Gewohnheitstiere. Daher sollte man sie immer um die gleiche Zeit und am gleichen Ort füttern. Wichtig ist es auch, dass jede Katze, falls mehrere im Haus sein sollten, eine eigene Schüssel bekommt. Acht Wochen alte Katzenbabys bekommen bis zu sechs Mahlzeiten am Tag. Spezilles Kittenfutter ist bei Anifit nicht nötig und das Nassfutter deckt alle Nährwertangaben für Kitten. Sie brauchen die vielen Nährstoffe, um gesund und kräftig zu wachsen. Pro Monat wird dann eine Fütterung weggelassen. Ab dem sechsten Monat füttert man dann nur noch zwei Mal pro Tag. Ausgewachsenen Tieren kann man die Tagesration auch auf einmal geben. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Katzen öfter zu füttern, aber dafür nur in kleinen Mengen. Hier entscheidet auch ein wenig das Bauchgefühl des Besitzers, wie man seine Katze füttern sollte. Allerdings sollte eine bestimmte Menge am Tag nicht überschritten werden.